LightArt 2014 – der Hermann leuchtet!

Ein Natur- und Kunsterlebnis der besonderen Art und eine der größten Veranstaltungen dieser Art in Deutschland verspricht das Licht- und Klangerlebnis „LightArt 2014“ am Hermannsdenkmal zu werden. Lichtinszenierungen am Denkmal, der Bandelhütte und am Bismarckstein, leuchtende Bäume in einem komplett illuminierten Gelände, sphärische Klangerlebnisse und eine dramatische Lasershow der Extraklasse erwarten die Besucher nach Einbruch der Dunkelheit vom 21.03. bis 29.03. an der Grotenburg. Der Hermann strahlt dabei über ganz Lippe, bei gutem Wetter auch weiter. Unter Einsatz modernster Technik wird dieser Event das Wahrzeichen der Region weithin sichtbar machen und soll so bis zu 8000 Menschen an neun Veranstaltungstagen anziehen. Besucher der Veranstaltung flanieren in den Wäldern am Hermann durch eine Welt aus fantasievollen Lichtinszenierungen, begleitet von Klangkompositionen des Detmolder Musikers und Komponisten Joscha Grunewald. Jede volle Stunde wird es dann dramatisch: mehrere Hochleistungslaser und eine spezielle Musik-Komposition von Grunewald verwandeln das Areal am Denkmal für fünf Minuten in ein Meer aus Emotionen. „Wir haben uns in der Prüfung der Machbarkeit und in der Planung einen knappen und strikten Zeitplan auferlegt und den Event in nur vier Monaten aus der Taufe gehoben“ blickt Ideengeber und Initiator Uwe Acker zufrieden zurück. Er freut sich nun auf den Start und besonders auf den Eröffnungsabend mit einem Auftritt des Stargasts Ayman aus Berlin.

Als Veranstalter und Ausrichter treten nun die Firma LightArt aus Detmold und das Team um Guido Röcken auf, der seit drei Jahren erfolgreich neue Events am Hermann realisiert und unter anderem für die dortige Gastronomie verantwortlich ist. Zunächst waren aber in der Planung viele Aspekte zu berücksichtigen und es galt den Landesverband als Grundstückseigentümer zu überzeugen. Neben zahlreichen organisatorischen Fragen spielten vor allem Belange des Naturschutzes dabei eine Rolle genauso wie das Thema Lärmemission und die Lösung verkehrstechnischer Probleme. In Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden wurden über den Winter die passenden Lösungen erarbeitet. „Jetzt ist der Weg geebnet und auch die Finanzierung steht. Der Wind kam dabei nicht immer von hinten, da hieß es hartnäckig bleiben“ schmunzelt Röcken und ergänzt: „Finanziell möglich gemacht hat den Event erst die Unterstützung von zahlreichen Sponsoren und Unterstützern aus Lippe. Dafür sind wir sehr dankbar!“

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